Damn you Mister general Sir

Damn you mister general Sir, there is something i want to tell.
go back to the place where you belong, why don´t you go to hell.
Damn you mister general Sir, have you ever spent a tear,
have you ever seen these childrens faces,
have you ever felt their fear.

To put the world on fire is your only desire.
You take soldiers lifes and you rape their wifes.
You are blowing the world into pieces.
Your arms are destroying all living species.
Damn you mister general Sir, why don´t you go to hell.

Damn you mister general Sir, there is horror in every place,
where your devilish army is passing through, there is horror in everyones face.
Damn you mister general Sir, I can tell it by the smell,
the smell of death that you leave behind, is stinking burning hell.

Your mines are invented in your devilish mind
Your love for destruction is making you blind.
You are blowing the world into pieces.
Your arms are destroying all living species.
Damn you mister general Sir, why don´t you go to hell.

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Poems

Der Neandertaler

Vor kurzem hatte er die Höhle verlassen,
jetzt fährt er Ferrari, kannst du es fassen.
Die Keule hat er mit dem Lenkrad vertauscht,
und sechshundert Pferde haben ihn berauscht.
Am Steuer sitzt er mit fettem Wanst,
versuche ihn zu überholen wenn du kannst.
Neben ihm sitzt seine üppige Konkubine,
eine wasserstoffsuperoxidierte Blondine.
Unter der Haube brummt er mit zwölf Zylindern,
dreiste dich nicht beim Überholen ihn zu hindern.
Dann wirst du in den Strassengraben gedrängt,
sein Neandertalgehirn ist nämlich sehr beschränkt.
Die moderne Technik ist absolut vollkommen,
doch auf sein Gehirn wurde keine Rücksicht genommen.
Auch wenn die Technik Fortschritte macht,
nimmt man leider nicht in Betracht,
dass der Mensch, auch wenn es dich stört,
in die Höhle die er verliess eigentlich hingehört.

Der Tourist

Minoltabewaffnet schlendert er durch die Gassen,
den typischen Touristen gibt es bei allen Rassen.
Bei den Kinesen, Arabern, Russen und Serbern,
Japanern, Holländern, Schweizern und Berbern.
Der deutsche Tourist macht am Strande sich breit,
Rücksicht zu nehmen ist er nicht bereit.
Im Süden schwitzen finnische Touristen, 
die Schweizer findet man auf eisigen Pisten.
Ein Holländer auf der Reise i Pakistan
versteht nichts und sagt "kan niet verstaan."
Der Russe trinkt Wodka am frühen Morgen, 
dann hat er bis Abends keine Sorgen.
Nach Knoblauch stinken die Franzosen
und die Bayern reisen in Lederhosen.
Sonnenbrillengetarnt und souvenierbestückt
jagt der Tourist durch Länder wie verrückt.
Staunend begafft er Sehenswürdigkeiten,
doch manchmal gibt es Schwierigkeiten,
wenn zuviele Touristen vor der Aussicht drängen
und die Aussicht auf die Aussicht beengen.
Muss er auf die Aussicht zu lange warten,
kauft er sie in der Form von Ansichtskarten.
Die schickt er nach Hause dann per Post,
nach Süd oder Nord oder West oder Ost.
So zu reisen war ja ganz nett,
doch heute surft man im Internet.
Man liegt zu Hause in seinem Bett
und reist ganz einfach per Internet.
Kein beengten Aussichten mehr,
virtuelle Reisen ans Mittelmeer.
Und bist du bleich brauchst du dich nicht zu schämen,
das wird behoben mit selftanning Krämen.

Der Kahlköpfige

Ein Mann ist mit einem Kahlkopf gesegnet,
der wird natürlich nass wenn es auf ihn regnet.
Das ist dem Mann nicht sehr bequem,
darum hat er ein ausgeklügeltes System.
Dicht beim linken Ohr einen Scheitel er zieht
und die Haare zum rechten Ohr frisiert.
Die Glatze ist verschwunden, ist das Magie?
Nein, ganz einfach Robin Hood Ideologie.
Den Armen gibt man was man den Reichen entwendet,
kein einziges Haar wird dabei verschwendet.